Fachwörterlexikon
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Datenverarbeitung
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englisch: data processing; abgekürzt: DV

Im Allgemeinen die Verarbeitung von Daten zur Lösung einer Aufgabe bzw. Problemstellung. Erfolgt die Datenverarbeitung mit Hilfe des Computers, spricht man von EDV (Elektronischer Datenverarbeitung).

Die Datenverarbeitung basiert auf dem Grundprinzip der EVA = Eingabe-Verarbeitung-Ausgabe. In der EDV wird die EVA beispielsweise durch ein Textverarbeitungsprogramm wie Microsoft Word gesteuert.

Die Elektronische Datenverarbeitung ist aus dem modernen Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken. In Unternehmen wird sie vor allem extern für die Erstellung von Geschäftsbriefen, den Internetauftritt und für die Gestaltung von Firmenbroschüren verwendet. Aber auch intern wird sie gerne genutzt. Beispielsweise von der Personalabteilung für eine Mitarbeiterbefragung oder vom Rechnungswesen für die Erarbeitung von Abrechnungen und die Verbuchung von Zahlungseingängen. Eine Firma ohne EDV-Abteilung ist im modernen Europa kaum noch anzutreffen. Umso wichtiger ist es, das man sich mit den Begrifflichkeiten der Computertechnik und der Informationstechnologien einigermaßen vertraut macht. Auf diese Weise lassen sich mögliche Verständnisfehler zwischen Kollegen in der Regel vermeiden.